Russische Literaturempfehlungen von der Zugbekanntschaft

fandorinSchon vor einigen Jahren fragte ich eine russischstämmige Zugbekanntschaft* nach guter neuerer russischer Literatur. Empfohlen hat sie mir damals zweimal Phantastik, mit Sergei Lukjanenkos Wächter-Reihe und Dmitri Gluchowskis Metro 2033 und Metro 2034 (genial!) und eine Krimi-Reihe von Boris Akunin. Von der letzteren habe ich nun endlich den ersten Teil, Fandorin, Übersetzung im Taschenbuch im Aufbau Verlag erschienen, gelesen. Ermittler ist ein junger Beamter, der 1876 im relativ neu gegründeten Moskauer Kriminalamt, arbeitet. Der erste Fall ist spannend und liest sich fast ein bisschen steampunkig, obwohl alles im historischen Rahmen bleibt. Und was ein krasses Ende. Ich werde sicher den nächsten Band irgendwann angehen.

* Zugbekanntschaften sind bei mir übrigens bisher immer Bekanntschaften, die ich außerhalb des Zuges mache, um dann erstaunt festzustellen, dass sie oft mit mir Pendeln. Mit der Nase im Buch ist das Kontaktknüpfen halt ein bisschen schwierig.

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