Vom Wandern

Pendeln Lesen Wundern

Das finde ich immer noch ein super Konzept. Allerdings hat in letzter Zeit ein neues Hobby schleichend bei mir an Bedeutung gewonnen, das ich ebenfalls gerne – und diesmal hauptsächlich in Bildform – festhalten würde: das Wandern.

Es ist ja sowieso nicht weit vom Wundern entfernt, die Abweichung sollte also für meine treuen Leser verkraftbar sein. Beim Wandern wundert man sich über wundersame Menschen, die man auf der Strecke trifft, vor allem aber über wunderschöne Landschaften und wunderbare neue Eindrücke.

Unter den Kategorien rechts auf der Leiste ist nun auch das Wandern zu finden. Es ist also ab sofort mit vermehrten Berichten von Sonntagsausflügen zu rechnen.

Wandering

Commuting – Reading – Wondering

I still think it’s a good concept, even though the words have a far better ring to them in German (Pendeln – Lesen – Wundern). But now a new hobby has slowly started to encroach on my time, which I would love to keep record on on my blog: wandering – or hiking, but then the explanation below works better with the older term.

It is not far removed from wondering. While wandering, you wonder about wondrous people you meet along the way, but also about the wonderful landscape and new impressions gleaned with wonder.

So, you will now find Wandern as a new category among the older ones in the column on the right. Even if the posts may not be tagged with In English, they will contain a lot of pictures. Expect some news on my Sunday outings.

Blick von Ulrichstein (c) Marie-Noelle Biemer

Blick von Ulrichstein / View from Ulrichstein

Diesmal wollen wir es aber ganz genau wissen

Durchsage neulich in der Kinzigtalbahn, kurz nach verspäteter Ausfahrt aus dem Frankfurter Hauptbahnhof: „Wegen einer polizeilichen Ermittlung im ICE nach Karlsruhe ist der ICE heute fünf Minuten später von hier abgefahren. Deshalb ist auch unser Zug mit etwas Verspätung abgefahren.“

800px-Karlsruhe,_der_Hauptbahnhof

Was will der Kriminelle bloß in Karlsruhe?

Detailreich wie selten. Trotzdem bleiben viele Fragen offen. Was war da los? Waren die polizeilichen Ermittlungen erfolgreich? Was hat unser Zug eigentlich mit dem ICE zu tun? Hat sich der potentielle Kriminelle aus dem ICE umentschieden und wollte lieber nach Fulda statt nach Karlsruhe fahren? Was wollte er überhaupt in Karlsruhe? Und die wichtigste aller Fragen: Warum haben ICEs eigentlich immer Vorfahrt?

Bild: Karlsruhe Hauptbahnhof von Dguendel (CC BY 3.0)

Transformierende Zugreisen

Godziemba was a train fanatic. This usually quiet and timid dreamer became unrecognizable the moment he mounted the steps of a coach. Gone was his unease and timidity, and his passive, musing eyes took on a sparkle of energy and strength. This notorious day-dreamer and sluggard was suddenly transformed into a dynamic, strong-willed person with a feeling of self-worth. And when the horn signal faded and the black coaches started toward their distant destinations, a boundless joy permeated his entire being, pouring warm and reviving currents into the farthest reaches of his soul, like the rays of the sun on summer days.

00000093_pS.111, “In the Compartment” in: Grabinski, Stefan. The Dark Domain. Cambs: Dedalus, 2013.

Welch fantastische Transformation wohl mit Otto-Normal-Pendler jeden Morgen vor sich geht, wenn er in den Zug steigt?

Faszinierende Lektüre auf jeden Fall. Neben dem Zugfahren thematisieren Grabinskis Kurzgeschichten, alle um 1920 erschienen, übrigens Identität, Wahnsinn, Kreativität, Vorstellungskraft, Sex und das Übernatürliche.

Transformational train journeys

Godziemba was a train fanatic. This usually quiet and timid dreamer became unrecognizable the moment he mounted the steps of a coach. Gone was his unease and timidity, and his passive, musing eyes took on a sparkle of energy and strength. This notorious day-dreamer and sluggard was suddenly transformed into a dynamic, strong-willed person with a feeling of self-worth. And when the horn signal faded and the black coaches started toward their distant destinations, a boundless joy permeated his entire being, pouring warm and reviving currents into the farthest reaches of his soul, like the rays of the sun on summer days.

p.111, “In the Compartment” aus: Grabinski, Stefan. The Dark Domain. Cambs: Dedalus, 2013.

What fantastic transformations may be taking hold of the bog standard commuter each morning when he ascends the train?

Quite the fascinating read. Grabinski’s fantastic short stories, originally published around 1920, deal with identity, madness, creativeness, imagination, sex and the supernatural.

ÖPNV-Tutorial III: Was tun mit meinem Müll?

Willkommen zu unserem dritten Tutorial zur idealen Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs, welches garantiert zur besseren Laune ihrer Mitfahrer beitragen wird. Nachdem wir bereits das Einsteigen und Gepäckverstauen gelernt haben, dreht sich diesmal alles um das Thema Müll.

Immer mehr junge Menschen wissen nicht mehr, wie man mit mitgebrachtem Verpackungsmaterial im öffentlichen Nahverkehr umgeht. Einige ältere haben es, wahrscheinlich wegen einsetzender Altersdemenz auch vergessen, deshalb hier eine kleine Auffrischung.

Ein Augenzeugenbericht:

Ein junger Mann, sympathisch aussehend, eventuell Jungstudent sitzt mir gegenüber. Er isst ein Brötchen, legt dann die leere Tüte auf die kleine Ablage vor dem Fenster über dem Mülleimer. Dort liegt bereits ein zerdrückter Plastikbecher und eine Hamburger-Verpackung. Danach nimmt er das letzte Kaugummi aus der Packung und legt die leere Schachtel ebenfalls ab.

Als er aufsteht um auszusteigen sage ich: „Entschuldigung, sie haben da was vergessen.“ Deute auf den Müll.

„Sorry, der Mülleimer war voll.“

Junge, ich saß dir die ganze Zeit gegenüber, du hast nicht mal versucht den zu öffnen, denke ich. Laut sage ich: „Draußen gibt es auch Mülleimer.“

Er: „Das ist aber gar nicht alles mein Müll.“

Ich: „Mir reicht es schon, wenn sie für ihren eigenen Müll die Verantwortung übernehmen.“

Schulterzucken. Er entschwand und ich blieb beim Müllhaufen zurück. Was für ein seltsamer Typ. Ich konnte schon als Kleinkind Mülleimer bedienen.

So machen sie es richtig:

Schmeißen sie das Zeug verdammt nochmal in den Mülleimer unterhalb des Fensters oder, falls der voll oder zu klein oder nicht vorhanden ist, in den im Eingangsbereich. Falls sich das alles als impraktikabel herausstellt, packen sie den Müll wieder ein und nehmen ihn mit zur nächsten Mülltonne irgendwo da draußen in der weiten Welt. Alles andere ist asozial. DANKE!

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Falsch

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Fast richtig. Trotzdem keine Bonuspunkte für gute Absichten; das nächste Mal ab damit in die heimische Tonne.

Die Toten vom Kinzigtal

KinzigtalDas Buch ist ja quasi Pflichtlektüre für diesen Blog. Eine Berliner Bekannte schickte mir einen Link dazu, mit der freudigen Botschaft: „Bis vor kurzem hätte mir dieses Tal so gar nichts gesagt.“

Also, ab in ‚meinen‘ Buchladen, Dichtung & Wahrheit in Wächtersbach, wo ich sogar ein vom Autor signiertes Exemplar (2015 im auf Regionalkrimis spezialisierten Kölner emons Verlag erschienen) in die Hand gedrückt bekam. Der ist wohl öfter vor Ort. Matthias Fischer ist schreibender Pfarrer und Notfallseelsorger – und das merkt man.

Vor allem die Frau des Ermittlers – eine Pfarrerin und Notfallseelsorgerin … – aber auch Caspari selbst bieten einen moralischen Kompass, der den meisten Krimis völlig abgeht. Hier wird das Trauma nicht nur erlebt, sondern ansatzweise tatsächlich verarbeitet. Die erschütternden Erfahrungen, die z.B. der Ermittler macht, werden ausnahmsweise nicht in irgendwelche selbstzerstörerischen Bahnen geleitet. Dieser Mensch hat sozialen und spirituellen Rückhalt, was ihn auf jeden Fall für Otto-Normal-Leser zugänglicher macht. Für eingefleischte Atheisten könnte es allerdings etwas zäh werden.

Am Anfang hastet die Geschichte etwas Holter-die-Polter vorbei, was allerdings vor allem daran liegt, dass viele Dinge, die in vorigen Bänden erzählt wurden, hier für Erstleser wie mich kurz zusammengefasst werden. Es werden natürlich jede Menge Schauplätze im und um das Kinzigtal erwähnt. Bei einem davon finde ich es etwas schade, dass er so verändert wurde. Denn die Realität von Schloss Ramholz ist tatsächlich viel spannender als die geschaffene Fiktion. Manchmal bleibt der Schauplatz reines name-dropping, meist in Verbindung mit body-dropping. Ein ganz klein bisschen mehr Orts- und Landschaftsbeschreibung hätte ich bei einem solchen Regionalkrimi schon erwartet. Trotzdem sind weitere Abenteuer mit Dr. Caspari nicht ausgeschlossen. Vielleicht sollte ich allerdings diesmal ganz am Anfang anfangen.

Wenn auf dem Weg zum Mittagessen der Dalai Lama winkt

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Das bezaubernde Lächeln des Tenzin Gyatso

…dann ist man am richtigen Tag in die Stadt gependelt. Gestern also war ich nach langer Zeit endlich mal wieder im Büro. Kurz vor Mittag hatte ich einen Termin im Hessischen Hof. Im Wintergarten saß ein junger asiatischer Mönch und ganz viel Security. Eigentlich hätte man die Transferleistung schon viel früher bringen können.

Auf dem Weg zum Mittagessen konnte ich eine Kollegin gerade noch so davon abhalten, vor der Blaulichtkolonne über die Friedrich-Ebert-Anlage zu sprinten. Wir hätten es natürlich geschafft, da die Kolonne ja direkt vor uns anhielt, aber ich hatte die Transferleistung wie gesagt ja noch nicht erbracht.

Da fuhr er also an uns vorbei, der Dalai Lama. Mit seinem unglaublich strahlenden Lächeln und winkte drei verdutzten Frauen am Straßenrand zu. Dann stieg er aus und ging in den Hessischen Hof, wahrscheinlich auch zum Mittagessen. Wir nutzen die Gunst der Stunde und schlängelten uns durch die schwarzen Limousinen über die abgesperrte Anlage.

Bild: Luca Galuzzi (www.galuzzi.it, CC BY SA-2.5)

Bei uns auf dem Lande läuft sowas nicht

wwvbTypisch Westerwald (links): Schiefertäfelung

Typisch Vogelsberg (rechts): Holztäfelung

zum Schutz gegen das rauhe Klima

Man soll ja eigentlich nicht Äpfeln mit Birnen vergleichen, aber ich komme gerade nicht umhin, meine alte Heimat (den Rand des Westerwalds) mit meiner neuen Heimat (dem Rand des Vogelsbergs) zu vergleichen. Eigentlich haben die beiden Gegenden ähnliche Voraussetzungen: wunderschöne Landschaft, karge Böden, Überalterung, Leerstände, viel Wind, unverständliche Dialekte …

Obwohl, beim letzterem ist der Westerwald ein bisschen weiter vorn. Die Vogelsberger versteht man doch ein bisschen besser. Wo der Westerwald allerdings ganz weit abgeschlagen ist, ist das Thema gute Lebensmittel. Also, jedenfalls in diesem speziellen Teil des Westerwalds. Da war ich doch Anfang der Woche im REWE ein Ort weiter. Der ist in etwa genauso groß wie der, in dem ich sonst zu Hause im Vogelsberg einkaufen gehe. Ich wollte mit einer Freundin kochen und dafür ein Stück Fleisch, zur Not auch ein Würstchen, in die Pfanne hauen.

Beim Blick in die Metzgerei gleich hinter dem Eingang ist mir eigentlich schon klar, dass es hier kein Bio-Fleisch gibt. Aber das ist ja kein Problem. Der REWE hat in der Kühltheke immer Bio-Fleisch, oder zur Not eben ein Bio-Würstchen, falls das gerade aus ist. Und außerdem gibt es ja noch die Landmarkt-Theke. Vielleicht findet sich ja was schönes Regionales. Bauernhöfe gibt es ja doch einige in der Umgebung. Und da steh ich dann, ganz verloren zwischen den Kühlregalen. Kein Landmarkt, kein Bio-irgendwas. Wo bin ich denn hier gelandet?

Also versuche ich mein Glück doch noch mal bei der Metzgerei vorne. „Haben sie Bio-Fleisch?“ Die Frau schaut mich mit einer Mischung aus Mitleid und Herablassung an. „Nein, sowas läuft hier auf dem Lande nicht.“ Als ob ich nach was Unanständigem gefragt hätte. Und überhaupt, was soll diese Verunglimpfung des Landlebens eigentlich? Ich also: „Das ist ja interessant. Ich komme auch vom Land, aus dem Vogelsberg. Da gibt es sowas. Sogar beim Discounter.“ Die Frau zuckt nur mit den Schultern, sagt aber immerhin jetzt, dass es ihr leidtäte. Ja, mir tut es auch leid.

Vor allem tut ihr mir Leid, ihr armen Westerwälder. Es gibt so viele gute leckere Dinge direkt vor eurer Haustür, und ihr könnt die nicht einfach im Supermarkt um die Ecke kaufen. Meine Eltern beschweren sich übrigens schon lange, dass es keine vernünftigen Bäcker mehr gibt. Der nächste ohne industrielle Großfertigung ist knapp 30km entfernt. Und ja, sie haben Recht. Beim Frühstück fühle ich mich, als würde ich auf durchgeweichter Pappe rumkauen. Zu Hause esse ich täglich, wenn nicht gerade selbst gebacken wurde, ein Backhausbrot von unserem regional tätigen Bäcker, das den Namen wirklich verdient.

Also, merke für den nächsten Besuch in der alten Heimat: Care-Paket mitnehmen. Zum Abendessen mit der Freundin gab es dann übrigens Dinkel-Bratlinge. War auch sehr lecker.

Zeit für ein Geständnis

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Mein Homeoffice befindet sich übrigens gerade ausnahmsweise im Westerwald

Nicht, dass ihr denkt ich gaukle euch falsche Tatsachen vor. Ich bin seit einiger Zeit nur noch Gelegenheitspendler – oder Homeoffice-Geschädigter, wie man’s nimmt. Durchschnittlich fahre ich im Moment nur noch einmal die Woche nach Frankfurt und arbeite sonst von zu Hause aus. Das hat natürlich den Nachteil, dass ich die ganz brandheißen News von der Kinzigtalbahn nur noch selten mitkriege und die Sammlung von Material für neue Geschichten langsamer vonstattengeht. Außerdem lese ich nicht mehr so viel.

Das Ganze hat aber auch einen gewaltigen Vorteil: Ich habe endlich Zeit diesen Blog zu schreiben! Vorher konnte ich zwar schön das Material dazu sammeln, aber von der Veröffentlichung konnte ich nur träumen. So nutze ich also nun die eingesparte Zeit um Vergangenes aufzuarbeiten. Und wenn ich mir die angelegte Liste der noch zu schreibenden Dinge in der Pendeln-Kategorie so anschaue, gibt es noch eine ganze Weile was zu lesen, bevor ich mich wieder öfter in den ÖPNV stürzen muss.

 

Solschenizyns Geflecht aus Leben

SolschenizynIm ersten Kreis, in der Übersetzung von Swetlana Geier bei Fischer erschienen, ist die wiederhergestellte Urfassung von Alexander Solschenizyns Abrechnung mit der Stalin-Ära, der 1968 vom Autor selbst stark zensiert als Der erste Kreis der Hölle in der Sowjetunion erschien.

Das Ganze beginnt wie ein Agenten-Thriller, mit einem hohen Staatsbediensteten, der sich aus Gewissensgründen mit heiklen Informationen an die amerikanische Botschaft wendet. Die Geschichte folgt dann der inneren Aufklärung, dem Versuch die Stimme des Verräters auf einem Telefonmitschnitt zu erkennen. Sie führt dabei in eine Scharaschka*, ein Gefangenenlager, in dem alle möglichen Wissenschaftler und Techniker zum Forschen zusammengelegt worden sind. Die titelgebende Anspielung auf Dantes „Inferno“ rührt von den vergleichsweise guten Bedingungen für die Häftlinge in der Forschungsanstalt.

Die Geschichte wird allerdings nicht stringent erzählt, sondern weicht ständig vom ‚geraden Kurs‘ ab, indem sie das Leben fast aller Charaktere beleuchtet, die man so auf dem Weg trifft. Dabei werden nicht nur die Gefangenen in der Scharaschka beschrieben, sondern auch Aufseher, Angehörige, Bedienstete des Staatsapparats bis hin zu Stalin selbst. So bekommt man einen faszinierenden Einblick in den meist trostlosen, oft kafkaesken, Alltag in Russland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und eine Schilderung der Abwärtsspirale, in der sich eine hehre Idee langsam zur Tyrannei wandelt.

* Verkleinerungsform von „Scharga“. „Scharasch“ – im Häftlingsjargon Unsinn, Widersinn, zweckloses Treiben, Bezeichnung für ein Unternehmen oder eine Institution, in der nichts Vernünftiges geschieht und nur zum Schein gearbeitet wird.

(Solschenizyn, Alexander. Im ersten Kreis. Frankfurt: Fischer, 2008. S. 785)

Metall-Strukturen im ehemaligen Bahnbetriebswerk in Hanau

Noch so ein faszinierender Ort, an dem man täglich vorbeifährt und denkt: Hier müsste man mal aussteigen. Die Dosenkunst hat es getan.

Dosenkunst - Graffiti im Rhein-Main-Gebiet

Hanau EisenbahnFährt man aus Richtung Fulda in den Hanauer Hauptbahnhof, dann liegen dort direkt an den Gleisen die alten Gebäude des ehemaligen Bahnbetriebswerkes Hanau. Zu dem Gebäude-Ensemble gehören zwei Rundlokschuppen, Drehscheiben und verschiedene Verwaltunggebäude.
Alte Gebäude? Interessant.
Auf den Gleisen vor den Schuppen stehen Waggons und alte Lokomotiven. Zwar bin ich kein übermäßig großer Eisenbahnfan, aber aus fotografischer Sicht finde ich die Motive dort überaus interessant. Am 13. und 14. Juni konnte man sich das Gelände im Rahmen des alljährlichen Lokschuppenfestes anschauen und da ich sowieso auf dem Rückweg vom Meeting of Styles daran vorbei kam, habe ich die Gelegenheit für einige Bilder genutzt (15 Fotos).

Ganz gut passend zu meinen Fotos ist das akutelle Theam von Paleicas Magic Letters Projekt mit dem 13. Buchstaben (M) – Metall. Grüße nach Wien ins Riesenrad.

Hanau EisenbahnHanau EisenbahnHanau EisenbahnHanau Eisenbahn

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