Zeit für ein Geständnis

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Mein Homeoffice befindet sich übrigens gerade ausnahmsweise im Westerwald

Nicht, dass ihr denkt ich gaukle euch falsche Tatsachen vor. Ich bin seit einiger Zeit nur noch Gelegenheitspendler – oder Homeoffice-Geschädigter, wie man’s nimmt. Durchschnittlich fahre ich im Moment nur noch einmal die Woche nach Frankfurt und arbeite sonst von zu Hause aus. Das hat natürlich den Nachteil, dass ich die ganz brandheißen News von der Kinzigtalbahn nur noch selten mitkriege und die Sammlung von Material für neue Geschichten langsamer vonstattengeht. Außerdem lese ich nicht mehr so viel.

Das Ganze hat aber auch einen gewaltigen Vorteil: Ich habe endlich Zeit diesen Blog zu schreiben! Vorher konnte ich zwar schön das Material dazu sammeln, aber von der Veröffentlichung konnte ich nur träumen. So nutze ich also nun die eingesparte Zeit um Vergangenes aufzuarbeiten. Und wenn ich mir die angelegte Liste der noch zu schreibenden Dinge in der Pendeln-Kategorie so anschaue, gibt es noch eine ganze Weile was zu lesen, bevor ich mich wieder öfter in den ÖPNV stürzen muss.

 

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2 Gedanken zu “Zeit für ein Geständnis

  1. Hallöle und Moinchen, ich hab jetzt schon mehrmals auf diesen Blog geschaut und muss schon echt sagen, dass es bemerkenswert ist, wie interessant hier alles ist!

    Ich frag mich manchmal, wieso haste des eigentlich abonniert? Dann schau ich einmal kurz rein und verliere mich in Blogtexten ^^ Es ist spannend, wie man sich von einem Beitrag zum anderen hangelt und manchmal nur nickend zustimmen kann und sagt: „Jupp, das kenne ich.“

    Wie sind sie denn zum Bloggen gekommen, wenn ich fragen darf?

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    • Hallo pokespriter,

      danke für die lieben Worte! Freut mich doch sehr, dass ich mit meinem Gefasel hier ein paar Leuten offenbar ganz gut die Zeit vertreibe. 🙂

      Die Idee zu dem Blog schwirrte schon eine ganze Weile vor dem Start in meinem Kopf herum. Irgendwann habe ich mal eine total absurde Durchsage im Zug in mein Tagebuch geschrieben. Dann kam noch eine hinzu und noch eine … Wenn ich von diesen Dingen im Bekanntenkreis erzählt habe, wurde herzlich gelacht und eigene Bahn-Abenteuer hinzugefügt. Einige Freunde betreiben coole Themenblogs, also lag die Idee meine Anekdoten auch zu veröffentlichen nicht fern. Und mir war klar, dass das Thema Bücher und Lesen und das Wundern über Mitreisende und andere Dinge ebenfalls mit dabei sein sollten, um das Ganze nicht zu einseitig zu machen. Das Konzept Pendeln – Lesen – Wundern gab es schon über ein Jahr vor dem Start der Seite.

      Mir fehlte allein die Zeit, mich endlich mal hinzusetzen und gemachte Notizen abzutippen, mich mit der Auswahl eines WordPress-Designs zu beschäftigen etc. Aber die hat mir meine verkürzte Pendelzeit ja jetzt geschenkt.

      Ganz liebe Grüße – und viel Spaß hoffentlich weiterhin!

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