Sonnenaufgang auf der Milseburg

Letzten Herbst, da fing es so langsam an, das mit dem Wandern. Anfang Oktober hatte mrs.bananabrain die Milseburg beim Vorbeifahren durch die wunderschöne Rhön entdeckt, war bei ganz gutem Wetter noch hochgekraxelt, konnte die Aussicht aber nur wenige Minuten genießen, bevor sie plötzlich von dickem Nebel eingehüllt wurde. „Da müssen wir mal hin, am besten zum Sonnenaufgang!“ sagte sie begeistert nach der Rückkehr.

Eines schönen Sonntags klingelte also der Wecker schon um 5 Uhr. Heißer Tee, frisch gebackener Apfelkuchen und eine Stulle Brot in den Rucksack und los ging die Fahrt. Vom Parkplatz ca. 1 km unterhalb des Gipfels machten wir uns auf den direkten Weg durch den stockfinsteren Wald. Ein Käuzchen feuerte uns an.

Es fing langsam an zu dämmern, als wir oben ankamen – und siehe da, wir waren nicht die ersten, die die Kreuzigungsgruppe auf dem Gipfel erreichten. Bis zum Sonnenaufgang war es ganz schön frisch, oben auf den 835m; das Frühstück in der morgendlichen Sonne war dann aber wunderschön. Für den Rückweg haben wir uns die etwas längere Abstiegsroute ausgesucht. Ein paar Schnappschüsse von mir gibt es unten in der Galerie. Die echten Highlights gibt es bei mrs.bananabrain:

1. Besuch: Milseburg im Nebel

2. Besuch: Nebel im Tal INebel im Tal II Blick auf Bieberstein Regenbogen Kirchturm Felsen und Tal

ca. 3 km, Schwierigkeitsgrad: mittel

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