Historische Durchsagensammlung I

Wie bereits erwähnt, schmökere ich gerade in alten Tagebüchern. Die habe ich oft im Zug beim Pendeln geschrieben. Und da habe ich tatsächlich schon interessante Durchsagen und Erlebnisse gesammelt, bevor ich überhaupt die Idee zu meinem Blog hatte. Hier die ersten fünf aus der historischen Sammlung:

12.01.11 – Eine panische Stimme aus dem Lautsprecher:

Zugführer sofort anhalten! Wir haben eine offene Tür!

12.01.11 – Etwas später während der gleichen Fahrt, in Frankfurt Süd:

Wir überprüfen die Türen. Dabei werden sie geschlossen gehalten.

31.03.11 – Super Information:

Die Bremsen funktionieren.

07.04.11 – Eine total normale Durchsage – wenn sie nicht während voller Fahrt gekommen wäre:

Bitte von den Türen zurückbleiben.

27.04.11 – Wir stehen am Hauptbahnhof Frankfurt, hätten schon vor 10 Minuten losfahren sollen:

Frau Antonia Z[.], bitte mal auf dem Bahnsteig melden. Es sind zwei Personen für sie da.

Goldene_Kamera_2012_-_Kai_PflaumeMeine Phantasie geht bei sowas ja immer mit mir durch. Haben wir deshalb Verspätung? Ist die Frau gefährlich? Oder steht da draußen Kai Pflaume mit zwei lang verschollenen Familienmitgliedern?

Bild: Kai Pflaume von JCS (CC BY-SA 3.0)

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4 Gedanken zu “Historische Durchsagensammlung I

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