Und plötzlich war alles still

20170121_131350

Blick auf den Graf-Dietrichs-Weiher in Fischborn

Heute ist alles still am Graf-Dietrichs-Weiher. Zu jeder anderen Jahreszeit schnattern hier die Enten, streiten sich die Kormorane, schreien die Haubentaucher, springen die Fische, schnaufen die Wasserbüffel, quaken die Frösche. Heute knackt nur das Eis ab und zu.

Genau wie hier im Blog.

Kondensstreifen am blauen Winterhimmel

Kondensstreifen am blauen Winterhimmel

Advertisements

Manche Angeber sind tatsächlich nur unfähig

Zuggespräch neulich in der Kinzigtalbahn:

union-jackIch hasse diese Leute, solche Angeber, die in deutschen Sätzen immer englische Worte einbauen müssen. Oft ist das totaler Nonsens.

Lateinische Lehnwörter scheinen also in Ordnung zu gehen.

Ich nutze relativ oft englische Wörter in meinen deutschen Alltagssätzen. Das liegt aber nicht daran, dass ich damit angeben möchte, sondern weil mir schlicht und einfach das passende deutsche Wort in dem Moment nicht einfällt. Wenn man englische Bücher und Filme konsumiert und zudem auf der Arbeit nur mit dieser Sprache zu tun hat, ist das halt so. Meine schwindende deutsche Ausdrucksfähigkeit war einer der Gründe, warum ich diesen Blog angefangen habe.

Also, lieber Mitreisender, nicht jeder Nutzer von Anglizismen ist ein Angeber. Manche sind einfach nur unfähig.

Ein Jahr Wildes Kinzigtal

Ein Jahr lang sind wir nun zusammen gependelt, gewandert, haben gelesen, gesammelt und uns gewundert. Schön war’s bisher, finde ich. Mich würde ja interessieren, was dem geneigten Leser hier am meisten Spaß macht. Deshalb hätte ich gerne Feedback in den Kommentaren. Und ich habe mir auch eine ganz perfide Methode ausgedacht, euch zum Reden zu bringen. Es gibt ein incentive, also einen Anreiz.

P1120139Zur Feier des Tages habe ich nämlich was zu verschenken: The First Book of Calamity Leek von Paula Lichtarowicz (auch wenn die Parallelgesellschaft mehr Potential gehabt hätte), die auf Eis gelegten Druiden. Band 1 – Das Geheimnis der Oghams von Jean-Luc Istin, Thierry Jigourel und Jacques Lamontagne und den ersten Band einer Comicreihe eines meiner Lieblingsautoren Brian K. Vaughan: Ex Machina: The First Hundred Days. Alle einmal von mir gelesen.

Wer also gerne zu unserem ersten Geburtstag eines der Geschenke haben möchte, folgt diesem Blog (egal wie lange oder kurz) und hinterlässt unten einen Kommentar, welche Kategorie(n) sie/er besonders gerne liest, und das bis 23:59 Uhr am  26.02.16. In der Hoffnung, dass sich mehr als drei Menschen melden, lose ich die Geschenke zu und sage dann den hoffentlich glücklichen Beschenkten hier Bescheid. Ihr solltet bereit sein, mir zur Verschickung des Geschenks danach eure Adresse zukommen zu lassen, die natürlich zu keinen sonstigen Zwecken benutzt wird.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.